In der Reproduktionsmedizin gibt es viele Möglichkeiten, die auf dem Weg zu dem Wunschkind behilflich sein können. Bei uns können wir Ihnen alle diese Methoden anbieten. Wir beteiligen uns in wissenschaftlicher Hinsicht an der Perfektionierung der Möglichkeiten und arbeiten auf dem neusten Stand der Medizin. 

Assisted Hatching

Assisted hatching (AH) heißt übersetzt „Schlüpfhilfe“. Bei der Methode wird dem Embryo das Schlüpfen aus der Eizellhülle mithilfe eines Laserstrahls erleichtert. Diese Methode wird dann verwendet, wenn die Eizellhülle zu hart (dick) ist.

Verlängerte Kultivierung

Meistens werden die Embryonen 3-5 Tage im Labor (im Glas) kultiviert. Wenn die Kultivierung 5 Tage dauert, geht es um sogenannte „verlängerte Kultivierung“. Die Embryonen sollten am fünften Tag das Blastozystenstadium erreichen und diejenige, die in diesem Stadium transferiert werden, haben auch größere Chance sich einzunisten.

Kryokonservierung

Die Kryokonservierung erfolgt mithilfe sogenannter Vitrifikation. Bei der Kryokonservierung werden Embryonen oder Spermien bei -196C° in einem lebensfähigen Zustand aufbewahrt. Die Überlebensrate nach dem Auftauen ist sehr hoch (90%).

EINNAHME VON GRANULOZYTEN

Was ist Granulozyten und wann wird es eingesetzt?

Granulozyten ist ein zugelassenes Medikament, das den Wachstumsfaktor G-CSF (Granulozytenkolonie stimulierender Faktor) enthält. Die intrauterine Applikation des Wachstumsfaktors vor dem Embryotransfer ist für Patientinnen nach vorangegangenen Fehlgeburten oder wiederholten Einnistungsversagen vorgesehen, die durch das chronisch niedrige Endometrium (weniger als 7,5 mm) verursacht werden.

G-CSF wirkt lokal, es hilft bei der Endometriumumwandlung – sog.  Dezidualisierung und fördert positiv den Einnistungsprozess.

Die Auswirkungen von G-CSF werden seit 2011 untersucht. Bis 2015 wurden mehrere Studien durchgeführt, die eine signifikante Verbesserung der Schwangerschaftsrate in der Gruppe der Patientinnen mit einem endometrialen Infertilitätsfaktor beweisen. 

Embryoglue

Das Embryoglue ist ein spezielles Medium, das die Chance schwanger zu werden erhöhen kann. Embryoglue ist ein sogenannter „Gewebeklebestoff, der die Gegebenheiten der Gebärmutter imitiert und somit dem Embryo hilft sich festzusetzten.

IVM

Sogenannte „im Glas Reifung“, in vitro Maturation, ist eine Methode, die vor allem bei Patientinnen, bei deren die vorherigen Versuche nicht erfolgreich waren, empfohlen wird. Bei der IVM werden die noch unreifen Eizellen aus den frühen Follikeln punktiert und danach erst im Labor „nachgereift“. Wenn diese Eizellen reif sind, erfolgt die Befruchtung mit den Samen.

IMSI

IMSI ist ein Spezialverfahren der Reproduktionsmedizin. IMSI heißt Intrazytoplasmatische morphologisch selektierte Spermien Injektion. Bei IMSI werden die Spermien mithilfe eines speziellen Mikroskops unter ca. 6000-facher (statt 400-facher) Vergrößerung ausgesucht. Dank der Vergrößerung wird auch die innere Morphologie erkenntlich a die anomale Spermien, die die Behandlung negativ beeinflussen können, aussortiert.

ISME-T

Implantation Support Medium Embryotransfer stellt eine Möglichkeit dar, die Schleimhaut auf den kommenden Transfer optimal vorzubereiten. Die Patientin kommt 3 Tage nach der Eizellenentnahme zu einem kurzen Termin ins Institut und es wird ein Tropfen des Mediums (in dem die Embryonen liegen) mit einem Katheter in die Gebärmutter eingebracht. Das sollte die folgende Einnistung nach dem Embryotransfer positiv beeinflussen.

Was ist Granozyte und wann wird es eingesetzt?

Granocyte ist ein zugelassenes Medikament, das den Wachstumsfaktor G-CSF (Granulozytenkolonie stimulierender Faktor) enthält. Die intrauterine Applikation des Wachstumsfaktors vor dem Embryotransfer ist für Patientinnen nach vorangegangenen Fehlgeburten oder wiederholten Einnistungsversagen vorgesehen, die durch das chronisch niedrige Endometrium (weniger als 7,5 mm) verursacht werden.

G-CSF wirkt lokal, es hilft bei der Endometriumumwandlung – sog. Dezidualisierung und fördert positiv den Einnistungsprozess.

Die Auswirkungen von G-CSF werden seit 2011 untersucht. Bis 2015 wurden mehrere Studien durchgeführt, die eine signifikante Verbesserung der Schwangerschaftsrate in der Gruppe der Patientinnen mit einem endometrialen Infertilitätsfaktor beweisen.

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